Samstag, 11. Mai 2013

Bargello---oder am Rande des Wahnsinns

Neulich hörte ich  in einem alten Werbefilm für Strimas, das Stricken mit der Maschine "relaxing" sei.
Ich habe keine Ahnung, bei wem das funktioniert, bei mir jedenfalls nicht!
Die Pannen- und Stress Liste bei meinem neuen Projekt wird immer länger, sodass ich heute schon kurz davor war, die Idee, Bargellos nach Marie Louise Norman zu stricken, einfach zu kippen.
Seit Wochen sitze ich an der Planung, weil ich gerne mal eine Jacke ohne Fehler stricken möchte und gebe mir größte Mühe, alle Eventualitäten zu bedenken.
Ein großer Anspruch, ich weiß, aber irgendwann muss das ja mal klappen.
Doch nicht bei diesem Projekt, soviel steht fest!
Hier eine lose Auflistung der Schwierigkeiten:
1. richtige Maschenweite finden, damit Garn und Technik ( Doppelbettjacquard) sich auch verstehen. Dies erforderte eine Unmenge Maschenproben, hier nur ein paar davon und die Fähigkeit, sich für eine Farbkombination zu entscheiden ( und das fiel mir sehr schwer!)


2. Fehler im Muster finden ( der Fehler saß beim Eintippen in den PPD vor der Maschine!)
3. Nochmal viele Maschenproben, damit die geplante rechts-rechts gestrickte Bogenkante in Dicke und Maschenweite auch an das Jacquard-Gestrick passt.

Heute war es dann endlich soweit und ich konnte beginnen. Aber....

4. Faden 3 läuft nicht  sauber durch die Fadenspannung, bleibt hängen und zieht dann den Mast nach unten. Lösung: vom 2. Farbstricker die Spannungeeinheit nehmen und erst mal austauschen :-)
5. Nadel nr 21 links vom Vorderbett verweigert  mitten im Gestrick den Dienst und ist krumm, doch wie tauscht man bei Reihe 473 noch eine Nadel aus??? Lösung: gar nicht, man nimmt eine Zange und biegt das blöde Ding grade.
6. Reihe 500: der Schlitten vom Doppelbett macht auf einmal sehr eigenartige Geräusche und rubbelt beim Drüberschieben. Lösung: bei jedem Schieben den Schlitten mit der Hand gegen das Bett drücken, dann gehts. Bei Reihe 711 hatte er sich wieder beruhigt und lief für den Rest ganz normal. Wieso? Keine Ahnung!
7. Reihe 514: Faden 2 spinnt, dröselt sich auf , bleibt am Haken des Farbwechslers von Faden 1 hängen und strickt sich die ersten Maschen mit. Grrrrrr!
8. Beim Wickeln weiterer Knäuel reißt auf einmal ständig der dunkelblaue Faden ( LL 44/2)
9. Für das 2 Knäuel von Farbe 3 beim Wickeln ein falsches Blau dazugenommen! Also nochmal neues Garn wickeln -ich hab aber jetzt schon einen Drehwurm! und der Wickler läuft heiß. PAUSE!!!!!!

Nach Stunden ist aber dann doch endlich wenigstens der Rücken fertig und der Anblick überzeugt mich,  bei der Stange zu bleiben und die Jacke fertig zu stricken. Morgen...oder übermorgen...:-)




Aber für heute reichts mir erst einmal :-)

Montag, 8. April 2013

Karen Allens Inspiration

Vor Monaten wurde ich durch eine liebe Strickfreundin auf Karen Allen aufmerksam gemacht, die mit vorgegebenen Mustern der Brother Maschinen ganz wunderbare Kreationen schafft. Neugierig, wie ich nun mal bin, habe ich versucht, ihr Geheimnis zu lüften.
Gefühlte 1 Million Musterproben waren dazu notwendig und ich habe viel über meine heißgeliebte Maschine und die vielfältigen Möglichkeiten gelernt, wie ich in "Probieren geht über Studieren" ja schon schrieb.

Nach langem Suchen fand ich endlich das Muster, das auch Karen Allen verwendet und habe es mit meinen Farben umgesetzt.




und das hier ist draus geworden:


Der Pullover ist quer nach dem cut& sew Prinzip gearbeitet und die Bündchen sind auf italienische Art nachträglich angebracht.

Die Technik ist Fangpatent, bei dem statt einfarbig zu stricken alle 2 Reihen die Farbe gewechselt wird.
Alle 20 Reihen habe ich dann die Farbgruppe verändert und in der Mitte angekommen,  das Muster horizontal gespiegelt.
Nach einigen Pannen bin ich nun glücklich, soweit gekommen zu sein. Wer Karen Allen noch nicht kennt, kann mal  hier  nachschauen, was diese Frau alles so zaubert. Und hier kann man das Video sehen, als Martha Steward sie besucht hat. Ich bin jedenfalls von ihren Strickarbeiten total begeistert und werde sicher noch den ein oder anderen Pullover in dieser Technik anfertigen und am liebsten auch in Cashmere....aber da scheitert es noch an erschwinglichen Bezugsquellen :-)
Nachahmenswert ist die Fangpatent-Technik auf jeden Fall und ...es muss ja nicht immer so bunt sein :-)












Mittwoch, 20. Februar 2013

Probieren geht über Studieren

Wunderbar, all die herrlichen Muster im Brother Heft Stichworld Pattern book -
nur...wie sehen sie mit meiner Wolle aus? Und wie sehen die einfarbigen Fangpatent Muster aus, wenn man sie mit 2 Farben strickt und dann mal auf die rechte Seite schaut? Kann man auch Vorlege- oder gar Webmuster als Fangpatent stricken und umgekehrt?????
Fragen über Fragen, auf die so manche versierte Strickerin vielleicht schon eine Antwort weiß. Für mich, die ich aber erst jetzt so langsam die Musterwelt entdecke, obwohl ich schon 30 Jahre Besitzerin eines solchen Wunderwerks der Technik bin, ist das noch immer ein Buch mit 7 Siegeln  und so habe ich mich daran gemacht, einfach mal ein paar Musterläppchen zu stricken.
Was dabei heraus kam, ist echt faszinierend.
Ehrlich gesagt haben mich einfarbige Fangpatentmuster noch nie interessiert, weil ich die Struktur des Maschenbildes einfach nicht mochte. Aber seht selbst, wie sich das verändert, wenn man 2  alle 2 Reihen die Farbe wechselt und dann mal auf die rechte Seite guckt:







   





























Und so macht sich die Erkenntnis breit, dass meine Maschine noch viele Geheimnisse in sich birgt, die ich noch lange nicht erkundet habe und dort im Verborgenen bestimmt doch ein Muster liegt, das mir Muster-Muffel gefällt :-)
Probieren geht halt über studieren....jedenfalls manchmal!



Mittwoch, 6. Februar 2013

Barbaras Abschied





Anfang Januar bekam ich eine Einladung zum Abschied einer Freundin aus dem Berufsleben.
Natürlich stellt sich sofort die Frage, was man da mitbringt. Und da es die erste Einladung dieser Art war, habe ich mich damit sehr schwer getan. Blumen…bringt doch fast jeder mit; Wein….wohl eher nicht; was Süßes?….sie schimpft öfter Mal wegen ihrer Formen.
Etwa eine Woche vor dem Ereignis beschloss ich, ihr eine Jacke zu stricken, denn sie mag Stricksachen.
Von der Idee bis zum letzten Nadelstich des Fädenvernähens habe ich eine Woche gebraucht.


Der Schnitt ist selbstgemacht und basiert auf verschiedenen Angaben für Größe 44-46.







Das Muster ist ein Festmuster aus der Brother KH 930, 
Nr. 263, das ich allerdings in der Höhe verdoppelt habe. Hier zu sehen mit schwarzen Grundgarn, das ich später gegen blau/ graue Töne ausgetauscht habe



Das Muster ist ein Fangpatent-Muster, bei dem ich alle 2 Reihen mit dem Farbwechsler die Farbe gewechselt habe.










Insgesamt habe ich 16 verschiedene Fäden verarbeitet, jeweils in 4-er Gruppen zusammengefasst. Das Material ist bei 13 Garnen reine Wolle, nur 3 Fäden haben eine Beimischung.









Da die Zeit ja so kurz war, habe ich nach dem cut & sew Prinzip gearbeitet und die Blenden auf italienische Art angebracht, wobei mir das Buch von Hanne Barth wieder gut geholfen hat.






                                        Wie man sieht: sitzt, passt, wackelt und hat Luft :-)

Sonntag, 20. Januar 2013

Windrad/Pinwheel Trouble


Hello to all,
Actually I did not wanted to fight about the pattern and as I wrote before, I don’t want to have any trouble. But as more days pass, as more it hurts.
That’s why here is just a quick report of what happened in the last days:
   - got an Mail from ravelry that says that Ms Bishop complains, that I had copied her pattern, even the needle numbers were the same and the rows.
  - studied Ms Bishops pattern which I have in hands now carefully.
  - wrote back to Ravelry about the facts ( how I developed the pattern), send some photos I made from my old notebook, knitted the skirt with the rests of the original wool as far as they lasted and now am waiting now for an answer to all this.
In my projects you can see here http://www.ravelry.com/projects/bruchaip/skirt-for-short-row-fans--sideways how the skirt looks when you use those old notes. 

The step to develop the scarf from the skirt was only a small one. All I did, was not knitting the 20 row wide stripes in between which you need for reaching the width of a skirt. Instead of that I knitted just 2 rows and weaved them.
I used all available needles from my machine -94 left to   90right. (all other needles are broken ones)
Miss Bishop uses needles 90 left until 99 right, for another model 90 left until  95 right.
She uses MW 5-7, I use 8.
She knits 60 rows, I have 122.
Her charts look totally different than mine.
Her “middle-field” ends on the very end of the shawl…mine does not. ( as far I could recognize that on the only photo I have seen)…will say: her shawl is really perfectly calculated, mine is not.


30 yellow 2rows
30 red
2 rows
30 blue
 2 rows
30n blue

Each time 20 rows
90 mashes for the length of the pleats
30 mashes for the width around the belly
Swap blue and red after one finished section
Total number of rows depends on the desired width …depending on gauge

If you forget about the last 30 mashes right and knit instead of 20 rows…like I did for getting the width of the skirt- only 2 rows in 4th color, viola - you have the pattern of the shawl. Never mind how many needles you use.
Besides all that you can find already a nice model ( number 33) for stripes in short row technique  in Brother fashion book 2 .In the downloadable Version of the site: www.aboutknittingmashines.com you can find the book , but it has no photo of the model ( the last 3 pages of the book are missing..but the instruction is there) Here is the missing photo taken  from my german book.

Brother fashion book 2, Model 33











So far so good. Many words for a simple sentence: I did not need to copy.
With a little bit of logical thinking and having fun with experiments, you’ll find out yourself, never mind if you use just 90 or even all 200 mashes. The knitting- procedure for a skirt or a shawl is the same after you recalculated your project ( divide amount of needles by 3)
How to knit this skirt you will find soon in my projects.
I hope, none of you who have been knitting the shawl project will have any kind on inconvenience and go on having fun with your knitting machine.

Ärger

nun habe ich viele Tage damit zugebracht, endlich mal ein Muster so aufzuschreiben, dass auch andere mit meiner Strickerei etwas anfangen können und bekomme schon Ärger damit. Man wirft mir vor, kopiert und somit ein Copyright verletzt zu haben. Das ist ein ziemlicher Vorwurf, den ich aber stickt von mir weise.  Ich empfinde mich ja auch nicht mal als "Erfinder" sondern nur als Eine, die mal aufgeschrieben hat, was sonst nirgendwo zu finden ist. Und da ich ja nicht mal ein "Geschäft" damit  machen will, ist mir das ganze Theater sowieso unerklärlich. Aber von vorne.
Ich stöbere in Ravely und finde einen Schal ( eine Anleitung war nicht dabei), bei dessen Anblick mir gleich klar war, dass ich etwas in der Art vor vielen Jahren schon mal gestrickt hatte. Ich suche und finde mein Notizbuch, entdecke ein Röckchen in etwa dieser Machart und denke: das kriegst du hin...ohne großartige Rechnerei, denn der Schal, soviel war klar, sollte so breit wie möglich werden.
Die Anleitung, die ich als Grundlage benutzt habe, war ein Rock mit Falten in verkürzten Reihen gestrickt. Im Prinzip so, wie im Post  Zwei Röcke  beschrieben, nur mit unterschiedlichen Farben und Streifen in der Falte .
Hier ein Foto davon, denn ich habe mit der Original-Wolle soweit sie eben reichte, das Teil nachgestrickt





30 gelb 
2 R
30 rot
2 R
30 blau
 2 R
30n blau
immer 20 R


90 M für die Länge des Rocks
30 M für die Passe um den Bauch herum
Rot und Gelb bei jeder neuen Falte tauschen
Reihenzahl abhängig von der gewünschten Weite, abhängig von Mapro

Wie man die Streifen strickt, kann man schon in einem der uralten Brother Moden Hefte nachlesen ( Nr. 2/ Model 33), das ist also auch nicht meine Erfindung.
Auch wie man verkürzt, ist für begeisterte Maschinen- Strickerinnen mittlerweile kein Geheimnis mehr. Das kann man an vielen Stellen im Netz oder auf You tube nachschauen (und in der Bedienungsanleitung der Strima).

Also war der Schritt vom Rock zum Schal kein großer. Denn nimmt man die dunkelblauen Längsstreifen weg ( also die 20 R zwischen jeder Falte) erhält man einen Kegel und setzt man viele Kegel aneinander,  erhält man ein schönes, halbkreis-  oder kreisförmiges Tuch, je nachdem, wie viele Kegel man strickt.

Gedacht, getan und siehe da, ein Windrad ist entstanden. Natürlich ist es nicht perfekt, weil ich ja nicht gerechnet habe und es war mir egal, ob das mittlere Feld genau an der Unterkante endet. Im Rechnen bin ich nämlich so besonders.
Mein größtes Problem dabei war eigentlich nur, welche Nadeln ich belegen kann, denn einige meiner Nadeln sind kaputt und ich habe sie am Ende der Maschine eingelegt, weil ich selten über 200 Ma stricke. Aber 94 links bis 90 rechts funktionieren noch einwandfrei und ich wollte es ja so breit wie möglich.

Kaum war der Schal fertig, fragt auch schon jemand nach der Anleitung und nach der ich -weiß- nicht wievielten -Anfrage entschloss ich mich, das Ganze einfach aufzuschreiben.
Eine Heidenarbeit, rückwirkend alles wieder zu notieren, denn je mehr ich schrieb, desto klarer wurde mir, dass so eine Anleitung auch einigermaßen verständlich sein muss, zum Beispiel für diejenigen, die noch nie verkürzte Reihen gestrickt haben. Man muss logisch, strukturiert vorgehen und eine Tabelle muss her. Ich habe also: Exel besiegt ( einigermaßen), Adobe benutzen gelernt, Gott sei Dank konnte ich mit Photoshop schon ganz gut umgehen und irgendwann war das "Werk" als Pdf fertig und konnte bei Ravelry eingestellt werden.
Wieder stundenlanges Probieren, wie das gemacht wird. Kaum ist es drin, kommen Anfragen nach einer englischen Anleitung. Auch das noch! Reden kann ich ja ganz gut, aber schreiben??? Mit Hilfe einer Freundin kann sich dann auch die Übersetzung sehen lassen und wurde eingestellt.

Und jetzt bin ich endlich beim Thema, denn um die englische Anleitung geht es. Die wurde nämlich gesperrt, weil Frau Iris Bishop meint, ich hätte von ihrer Anleitung, die es, wie ich mittlerweile weiß, seit 2004 gibt, gestohlen bzw abgeschrieben habe. Sie behauptet, ich würde sogar die gleiche Maschenzahl und Nadelnummern, sowie die gleiche Reihenzahl wie sie benutzen. Das ist schon mal ganz falsch, denn sie benutzt, wie ich mittlerweile in ihrer Anleitung nachgelesen habe, die Nummern   90 links bis 99 rechts, für ein anderes Model  90 links bis 95 rechts und ich verwende 94 links bis 90 rechts. Sie benutzt MW 5-7, ich dagegen 8; sie strickt 60 Reihen, bei mir sind es 122.

Hab ich also nicht, wie man den oberen Ausführungen entnehmen kann.
Klar, ich habe einen Schal im Netz gesehen, der offensichtlich nach ihrer Anleitung gestrickt ist. Aber ich kannte ihre Anleitung nicht und habe auch nicht danach gesucht. Wieso auch. Ich bin sowieso niemand, der gerne nach Anleitung strickt. Selbst ist die Frau, denn nur so, denke ich, bekommt man die Möglichkeiten seiner Strima richtig in den Griff, vor allem nachhaltig.

Nun ist die englische Anleitung gesperrt und ich bekam eine Mail, aus der oben schon erwähnter Vorwurf hervor geht.
Nun gut, ich habe...so gut es eben ging...darauf reagiert und versuche die Situation bei Ravelry ( wenigstens dort) zu klären.
Ob nun die englische Anleitung je wieder eingestellt wird, ist fraglich. Das wird man sehen. Grundsätzlich bin ich aber ein friedliebender Mensch und werde...auch wegen meiner mangelhaften Kenntnisse der geschriebenen englischen Sprache...klein beigeben und mich ruhig verhalten, denn ich brauche keinen Stress mit Anwälten. Nur eines sage ich hier in aller Deutlichkeit:
im Recht ist Frau Bishop nicht, aber beweise das mal, wenn weder Fotos vom ursprünglichen Rock aus den 80ern da sind und auch im Notizbuch kein Datum vermerkt ist. Und da ich eine Hobby-Strickerin bin, die vorher noch nie etwas veröffentlicht hat, habe ich einfach schlechte Karten.


Nach mittlerweile ausgiebigem Studieren ihrer Anleitung muss ich sogar sagen, dass ihr Schal der perfektere ist, bei dem die einzelnen Farbfelder genau aufgehen und der Kreis wohl am Ende auch perfekt ist. Aber eines könnt ihr mir glauben: nachstricken werde ich ihre Anleitung nicht :-) sondern allen, die sich dafür interessieren, die Anleitung für den Rock zur Verfügung stellen. Dann könnt ihr weiterhin nach diesem Muster stricken und müsst es nur an eure Größenvorstellung anpassen. Das dauert aber noch ein paar Tage, denn es soll ja strukturiert und verständlich sein, gell ;-)






Montag, 10. Dezember 2012

Zwei Röcke

Wieso ich ausgerechnet jetzt darauf komme, mir Röcke stricken zu wollen, wo ich doch der absolute Hosenfreak bin, wird mir ewig schleierhaft bleiben....aber..versuchen kann man es ja mal.
Vielleicht habe ich einfach zuviel bei Drops rumgestöbert :-)

Dieses Model DROPS 115-41 by DROPS Design hat mir von der Form her gut gefallen und da noch etwas Sockenwolle herumlag, dachte ich, ich versuche es mal mit der Maschine.
Dabei habe ich aber nur glatt rechts gestrickt, da mir das Umhängen mit dem Maschenkamm, um ein Kraus Rechts-Gestrick zu erreichen, zu mühselig war.

 

Eine Anleitung für die Maschine gibt es hier.